Arbeit >

activ für alle - Integration in Sport und Kultur e.V. ist ein innovativer Verein, der sich um gelebte Inklusion im Alltag bemüht und behinderte Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in den Bereichen - 

 

 

 

Büro, 

 

 Hausmeisterdienst,

 

Fahrtendienst,  

 

und Betreuungsdienst  

 

- beschäftigt.    

 

 

 

Die Beschäftigung setzt eine Vereinsmitgliedschaft voraus!!!

 

 

 

http://www.aktion-mensch.de/blog/eintrag.php?id=826Pioniere des „Budget für Arbeit“ bauen berufliche Brücken
www.aktion-mensch.deEntweder hat man zu viel oder zu wenig davon – Arbeit, Arbeit, Arbeit. Fest steht aber: Eine regelmäßige Beschäftigung zu haben, der man jeden Tag nachgehen kann, ist für jeden wichtig. Nicht nur, um die Rechnungen...

 

 

STELLENANGEBOT:

 

Wir suchen für die Betreuung einer älteren Dame > eine Reinigungs- und Betreuungskraft auf Mini-Job-Basis. Der Arbeitsort ist in Köln-Lindenthal und die wöchentliche Arbeitszeit beträgt ca. 6-10 Std.  

Bewerbung unter>activ-fuer-alle-inklusion@web.de  

 

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sind erwünscht!  

 

 

 

 

 

Neue Wege! 

Friedhelm Peetz
http://www.aktion-mensch.de/blog/eintrag.php?id=861„Wir haben einen Instrumentenkoffer“
www.aktion-mensch.deHeute startet der Familienratgeber der Aktion Mensch für zwei Wochen ein Expertenforum, bei dem Nutzer fünf Fachleuten Fragen rund um das Thema Arbeit und Behinderung stellen können. Monika Labruier, Geschäftsführerin des...

 

 

 

 

Wirklichkeit? 

 http://www.ardmediathek.de/mdr-fernsehen/exakt/ein-spaziergang-fuer-arbeitslose?documentId=20275790

 

 

Inklusion&Arbeit


 

Marc Neudel bei der Arbeit. > Marc hat mitgeholfen, eine neue Terasseneinfassung mit L-Steinen zu machen. Er hat einen inklusiven Arbeitsplatz gefunden und wird auch ohne die zugesagte Förderung des Jobcenters Köln weiterhin beschäftigt.  

Danke Marc für die gute Arbeit :-)  

 

Marc Neudel hat mitgeholfen, die neuen Platten zu verlegen! Gute Arbeit Marc!

 

 

 

 

Neues Aufgabengebiet für Marc Neudel > Einarbeitung Kellersanierung > man lernt nie aus!

 

 

Jobcenter sagt NEIN ! Vereinsfahrzeug >>> Marc Neudel, der neue Gartenwerker/Hausmeister/Fahrer hat leider keinen Führerschein und kann das Fahrzeug nicht fahren. Das Jobcenter Köln hat eine Förderung nach 5 Monaten abgelehnt!

 

 

 

 

Email an das Jobcenter!

Sehr geehrtexxxxxxxxx,
sehr geehrtexxxxxxxxx,
 
ich bin sehr enttäuscht, dass es scheinbar so schwierig ist, einen schwerbehinderten Menschen > ohne berufliche Perspektive > einzustellen. Herr xxxxxx ist schwerbehindert und zählt zum Personenkreis nach § 72 SGB IX.
Seit über einem halben Jahr versuche ich, Herrn xxxx einzustellen. Aus diesem Grund habe ich mich frühzeitig an Sie gewandt. Ich wollte mit Ihnen gemeinsam > einen behinderungsgerechten und inklusiven Arbeitsplatz einrichten. Leider zieht sich dieses Vorhaben unsäglich in die Länge.
Ich bin nun nicht mehr bereit, länger zu warten!
Sollte ich bis morgen 12:00 Uhr keine verbindliche Zusage haben, werde ich Herrn xxxxx nicht mehr einstellen.
 
- Der versprochene Antrag auf EGZ-SB ist nicht eingegangen.
- Die Fragestellungen zum Führerschein, Arbeitskleidung und Fahrkosten wurden nicht beantwortet.
 
Beste Grüße
 
Friedhelm Peetz

 

 

activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V. hat den Auftrag vom CjD Frechen zur Personenbeförderung nicht bekommen. Der neue Mitarbeiter, Marc Neudel hat keinen Füherschein, da das Jobcenter Köln-Mülheim eine Förderung abgelehnt hat. Diese Beauftragung hätte das Beschäftigungsverhältnis von Marc langfristig gesichert und die körperliche Belastung reduziert.

 

Ferner hat das Jobcenter die Förderung von notwendiger Arbeitskleidung abgelehnt und Herr Neudel arbeitet in Tageskleidung. 

 

 

 

  •             

    (PDF) Förderung aus dem Vermittlungsbudget gemäß § 44 SGB III

                

    Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat

                

    http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A04-Vermittlung/A042-Ve...

                

    gemäß § 44 SGB III. Geschäftsanweisung. (Stand: 20.01.2012). Gültig ab: 01.04.
    2012. Gültig bis: 31.03.2017. Inhaltsverzeichnis. § 44. Förderung aus dem ...

           

 

 

 

03.12.2013 Internationaler Tag für Menschen mit Behinderung :-) Marc hat seinen Arbeitsplatz bei "activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V." am 02.12.2013 (Vereinsmitglied/Arbeitnehmer) angetreten. Heute am "Internationalen Tag für behinderte Menschen" hat Marc einen Mietpark für Maschinen und Geräte besucht. Hier werden bei Bedarf entsprechende Gerätschaften gemietet. Ein Auftrag in der nächsten Woche > sieht den Schnitt einer Buchenhecke (3 Meter hoch) vor. Aus diesem Grund wurde eine fahrbare Arbeitsbühne gemietet. Da Marc keinen Führerschein hat und das Jobcenter Köln eine Förderung aus dem Vermittlungsbudget abgelehnt hat, muss "activ für alle-Integration in Sport und Kultur e.V." den Hol- und Bringedienst des Vermieters in Anspruch nehmen. Hierdurch entstehen Mehrkosten von 150,-€. Soviel zu den Inklusionsbemühungen des Jobcenters Köln. Wir suchen einen Rechtsanwalt, der sich mit dem Vermittlungsbudget und SGB III auskennt?

 

 

Ulrike Pohl Lieber Friedhelm Peetz, dein Post war Anlass für einen Blogpost von mir: http://ichkennesiedoch.blogspot.de/.../fachkraftemangel...

"Ich kenne Sie doch?!": Fachkräftemangel? Ignoranz!
ichkennesiedoch.blogspot.com
"Ich kenne Sie doch?!" Wer Inklusion will, findet Wege. Wer nicht, Begründungen....http://ichkennesiedoch.blogspot.de/.../fachkraftemangel
ichkennesiedoch.blogspot.de
 

 


 

Wir zahlen Mindestlohn ! 

 

 

 

 

 

                                    
                    Deutsche Presse-Agentur

                    Samstag, 16. November 2013 16:45 GMT

                                    

Berlin (dpa) - Union und SPD wollen einen Mindestlohn künftig flexibel halten, haben aber über die Höhe noch nicht verhandelt.

«Die eine Frage ist: Was ist der Startpunkt für den Mindestlohn in Deutschland?», sagte die Verhandlungsführerin der Union, Ursula von der Leyen (CDU), vor Beratungen der zuständigen Arbeitsgruppe bei den schwarz-roten Koalitionsverhandlungen. Das werde nicht in der AG und erst zum Schluss der Koalitionsverhandlungen entschieden.

Die zweite zentrale Frage laut von der Leyen: «Wie wird jedes Jahr der Mindestlohn neu bestimmt?» Dafür solle es eine Mindestlohnkommission geben, bekräftigte die anmtierende Bundesarbeitsministerin.

SPD-Verhandlungsführerin Andrea Nahles teilte mit: «Wir haben bisher überhaupt nicht über die Frage von 8,50 Euro geredet. Das wird sicherlich auch woanders entschieden.» Bereits bisher war klar, dass die Hauptstreitpunkte beim Mindestlohn nicht in der AG gelöst werden sollen.

Die SPD fordert 8,50 Euro flächendeckend und gesetzlich festgeschrieben. Rückendeckung gab es dafür von der Gewerkschaft Verdi. Ihr Chef Frank Bsirske übergab den beiden Politikerinnen 50 000 Unterschriften für den flächendeckenden Mindestlohn. Er sagte: «Wir denken, dass es überfällig ist, dass Arbeit nicht mehr arm machen darf.» Bsirske fügte hinzu: «Wir setzen darauf, dass in den Koalitionsverhandlungen jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden.»

Nahles sagte weiter, die Tarifautonomie solle gestärkt werden. Verschiedene Problemgruppen wie etwa Migranten sollten auf dem Arbeitsmarkt neue Chancen bekommen. Von der Leyen betonte zudem, es sei wichtig, dass die junge Generation eine auskömmliche Rente absehen könne. Wichtig sei aber eine solide Finanzierung.

 

 

Bewerbung mit Handicap

Blogger: Katja Hanke, am 17.12.2013 um 08:59 Uhr

Menschen mit Beeinträchtigungen haben es oft schwer, eine Arbeitsstelle zu finden. Sei es wegen der Vorurteile der potentiellen Arbeitgeber, nicht leistungsfähig oder zu oft krank zu sein, oder aber auch wegen des komplizierten Bewerbungsprozesses. Hier ein paar Tipps von Experten, was man beachten sollte.

                             

Jobsuche mit Handicap: Vorteile betonen

         Dennis Skley / flickr.com      

  

  

Kompetenz, Leistungsmotivation und Persönlichkeit, das sind die drei Faktoren, die bei der Arbeitssuche wichtig seien – ganz egal, ob die Bewerber ein Handicap haben oder nicht, meint Jürgen Hesse, der zusammen mit seinem Kollegen Hans Christian Schrader viele erfolgreiche Ratgeber zum Thema Bewerbung veröffentlicht hat.

Menschen mit einer Beeinträchtigung bräuchten zudem allerdings noch eine gut durchdachte Strategie, wie sie im Bewerbungsprozess mit ihrem Handicap umgehen, so Hesse. Für sie haben die beiden den Ratgeber „Bewerbung mit Handicap“ geschrieben.
Unter „Handicap“ verstehen die Autoren vor allem körperliche Einschränkungen. Menschen mit Lernschwierigkeiten wird das Buch leider nicht wirklich weiterhelfen.

Was haben Sie zu bieten?

Jürgen Hesse sieht das Buch als eine Anleitung, „wie man überzeugend, engagiert und tatendurstig wirkt“. Denn: Immer wieder falle ihm auf, dass viele Menschen sich in der Bewerbung für ihr Handicap entschuldigen. „Sie sollten lieber ihre Stärken nach vorne arbeiten, selbstbewusst und souverän auftreten.“ Und sich auf das konzentrieren, was sie zu bieten haben. Die Autoren gehen den Bewerbungsprozess Schritt für Schritt durch: von einer Selbstanalyse, zur Stellensuche, über die „aussagekräftigen“ Bewerbungsunterlagen bis hin zur akribischen Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs, für das sie sogar konkrete Formulierungen anbieten. An den wichtigen Stellen gehen sie auf Besonderheiten ein und geben Tipps: Lücken im Lebenslauf könne man mit „berufliche Fortbildung“ oder „selbstständige Tätigkeit“ füllen, auf einer dritten Seite mehr zur Person erläutern und gegebenenfalls auch auf das Handicap eingehen.

Wann ist ein guter Zeitpunkt?

Zentrales Thema ist, wann die Bewerber und Bewerberinnen ihre Beeinträchtigung offenlegen sollten: Im Anschreiben? Im Vorstellungsgespräch? Oder gar nicht? Hesse und Schrader zeigen unterschiedliche Zeitpunkte und informieren über die Offenbarungs- bzw. Auskunftspflicht, ob man also von selbst etwas sagen muss oder auf Fragen des potentiellen Arbeitgebers wahrheitsgemäß antworten muss. Sie plädieren dafür, ein unscheinbares Handicap nicht zu erwähnen. Denn: So lange es nicht die Arbeitsleistung einschränkt, ist man nicht dazu verpflichtet. Möchten die Bewerberinnen und Bewerber es doch ansprechen, sollten sie erst ihre Leistung anbieten und dann erst über das Handicap sprechen.

Um die Leistung geht es

„Die Leute sollten ihr Handicap nicht in den Vordergrund stellen“, sagt Jürgen Hesse. Nicht Bittsteller sein und kein Mitleid erregen wollen. „Sie sollten lieber mit ihrer Arbeitsmotivation und dem Engagement, das sie mitbringen, prahlen“, sagt er. Denn das falle ihm immer wieder auf und sei ein großer Vorteil von Menschen mit Handicap: ihre hohe Motivation.

Das findet auch NLP-Coach Tanja Lachmayr, die acht Jahre lang für die Stiftung Pfennigparade Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen bei der Jobsuche begleitete und auf der Webseite myhandicap.de Tipps dazu verfasst hat. „Meine Erfahrung ist, dass Menschen mit Behinderungen sehr motiviert sind“, sagt sie. „Und das sollten sie auch darstellen.“

Vorteile nach vorne

Wie für Hesse und Schrader ist auch für Lachmayr die Frage wichtig, wann das Handicap zur Sprache kommt. Auch sie findet, dass die Chancen generell schlechter stünden, wenn das bereits im Anschreiben geschieht. „Wenn der Arbeitgeber allerdings etwas tun muss, zum Beispiel einen speziellen Arbeitsplatz einrichten oder einen Fahrstuhl einbauen, dann muss man es natürlich schon in die Bewerbung schreiben“, so Lachmayr. „Und dazu am besten gleich, wie man das Handicap kompensieren kann.“ Wer es lieber im persönlichen Gespräch ansprechen möchte, sollte das im Laufe des Gesprächs tun, nicht am Anfang oder Ende. „Dabei ist es wichtig, die Vorteile zu betonen“, so Lachmayr und gibt ein Beispiel. Nicht „Ich habe eine Gehbehinderung, bin aber fast gleichwertig“ sondern „Ich habe eine Gehbehinderung und bin dadurch sehr motiviert und verwende viel Zeit, mich weiterzubilden.

 

 

 

 

 

http://www.job-win-win.de/

Die Initiative Job-Win-Win: Ein neuer Ansatz für einen inklusiven Arbeitsmarkt!  

 

 

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/hintergrundarbeitslosenzahlen100.htmlWas die offizielle Arbeitsmarktstatistik verbirgt
www.tagesschau.deMillionen Menschen in Deutschland sind arbeitslos. Die genaue Zahl veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit jeden Monat. Doch nicht jeder Erwerbsfähige, der einen Job sucht, taucht in der Statistik auf. tagesschau.de erklärt in Fragen und Antworten, wer aus welchen Gründen
 

 

 

        http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/mittelkuerzung-bedroht-den-sozialen-frieden-id8624925.htmlMittelkürzung bedroht den sozialen Frieden
www.derwesten.deSollte die Kürzungspolitik des Bundes weiter anhalten, befürchtet das Diakoniewerk den Bankrott der Duisburger Arbeitsmarktpolitik. Geschäftsführer Sieghard Schilling: „Schon jetzt wird der Anspruch v


 

  •             

    Extrem schwer - Mein Weg in ein neues Leben - Felix Klemme – RTL 2

                             http://www.rtl2.de/99517.html            In der Doku-Soap "Extrem schwer - Mein Weg in ein neues Leben" bei RTL 2
    wollen stark übergewichtige Menschen ihr Leben ändern.


  • Wir unterstützen ..... auf dem Weg >>> 85 kg!
           

 

    • Friedhelm Peetz Activ für alle-Integration in Sport und Kultur e.V. stellt Praktikantenstellen für Gartenwerker vom CJD zur Verfügung. Diese fleißigen Helfer sind hochmotiviert! Danke CJD!
  1. CJD Köln Ville hat Activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V.s Foto geteilt.
  2. 7. Dezember 2012Marc und Gerhard arbeiten gerne zusammen und sind bei den Auftraggebern beliebt!
    So sieht INKLUSION auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aus.
    Zum Nikolaus gab es neue Arbeitsjacken als kleines DANKESCHÖN!
    Activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V. unterstützt seine Mitarbeiter in jeder Hinsicht.Gefällt mir ·  · Teilen












  


  1. Friedhelm Peetz gepostet an Activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V.vor 2 Minuten


    activ für alle-Integration in Sport und Kultur e.V. bietet ein vergleichbares Angebot seit 10 Jahren für geistig behinderte Menschen an einer Gesamtschule in Weilerswist an!

    Handwerklich begabte Menschen mit Behinderung arbeiten an Kölner Schulen als Hausmeisterhelfer und Schulassistenten

    Landschaftsverband, Stadt und Gemeinnützige Werkstätten starten Modellprojekt

    Der Landschaftsverband Rheinland, die Stadt Köln und die Gemeinnützigen Werkstätten Köln GmbH starten mit Unterstützung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen ein neues Modellprojekt: Ab dem 1. Februar 2009 werden 14 behinderte Beschäftigte der Gemeinnützigen Werkstätten Köln GmbH als Hausmeisterhelfer und Schulassistenzen an Kölner Schulen tätig.

    Dr. Agnes Klein, Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport der Stadt Köln, Harry K. Voigtsberger, Direktor des LVR, und Dieter Suckel, Geschäftsführer der GWK, haben am heutigen Donnerstag, 15. Januar 2009, im Joseph-Dumont-Berufskolleg die notwendigen Verträge für das auf drei Jahre befristete Modellprojekt unterzeichnet.

    Die Vertragsunterzeichnung erfolgte in Anwesenheit von Günter Winands, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Er lobte:

    Ich begrüße die Idee, Beschäftigten der GWK die Möglichkeit zu bieten, als Hausmeisterhelfer und Schulassistenten an Schulen tätig zu sein. Gerade jungen Menschen kann so eine Brücke in das Arbeitsleben gebaut werden. Wir machen damit deutlich, dass Schule auch als Arbeitsplatz einen Beitrag zur Integration leisten und jungen Menschen mit Behinderungen eine berufliche Perspektive geben kann.

    Auch LVR-Direktor Harry K. Voigtsberger hob die Bedeutung des Projektes hervor:

    Wir freuen uns, neben den beruflichen Fähigkeiten gleichzeitig die Begegnung von jungen Menschen mit und ohne Handicap fördern zu können. Dieses Miteinander ist für beide Seiten eine wichtige Lern- und Lebenserfahrung. Damit leistet dieses Modellprojekt einen wichtigen Beitrag zu gelebter Inklusion.

    Der LVR stellt den beteiligten Kölner Schulen in den nächsten drei Jahren jährlich 50.000 Euro zur Finanzierung der Arbeitsleistungen zur Verfügung. Voigtsberger betonte:

    Wir wenden diese Mittel gerne auf, weil wir vom Nutzen des Projektes überzeugt sind. Wir sind deshalb schon jetzt sehr hoffnungsvoll, dass auf der Basis unserer Startförderung die Schulen eine dauerhafte Anschlussfinanzierung finden können und dass dieses Modell somit im wahrsten Sinne des Wortes "Schule macht".

    Dr. Agnes Klein unterstrich, es gebe genug zu tun an den Schulen:

    Für uns als Stadt Köln bietet das Modell neue Möglichkeiten, Engpässe an unseren Schulen zu verhindern. Was für die Menschen mit Behinderung ganz neue Optionen mit sich bringt, bietet auch uns neue Chancen. Hausmeisterhelfer können einfache Instandhaltungsarbeiten gut übernehmen. Schulassistenten unterstützen Lehrkräfte und Sekretariate bei allen administrativen Aufgaben.

    Dieter Suckel, Geschäftsführer der GWK betonte:

    Durch die Kooperation mit den Schulen wird unseren Mitarbeiterinnen und Mitabeitern ein idealer Lernraum eröffnet, in dem sie sich erproben und beweisen können. Durch diese Qualifizierung in einem normalen Arbeitsumfeld erhöhen sich die Möglichkeiten für einen behinderten Menschen, auch später auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können.

    Bevor die Menschen mit Handicap ihre Stelle an der Schule beginnen, absolvieren sie ein Praktikum, um einen Einblick in das jeweilige Berufsfeld zu erhalten. Ab Februar treten die ersten beiden Hausmeisterhelfer an den LVR-Förderschulen Belvederestraße und Heinrich-Welsch ihre Stelle an. Auch am Joseph-Dumont-Berufskolleg werden insgesamt drei Schulassistenten tätig sein, die vorher ein Praktikum absolvieren. Darüber hinaus werden rund zehn Beschäftigte ein Praktikum an städtischen Kölner Schulen absolvieren. Für eine Evaluation des Projektes konnte Staatssekretär Günter Winands die Montag-Stiftung gewinnen.

    Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Simone Winkelhog



    http://sprachportale.wordpress.com/about/ubersetzung-inklusion/


Friedhelm Peetz > 04.11.2013
Menschlichkeit
Oma Käthe (78 J.) war mit ihrem Mercedes C-Modell zu einem Lebensmittel-Discounter nach Hürth zum Einkauf gefahren. Nach dem Einkauf marschierte sie mit dem vollen Einkaufswagen zum parkenden PKW und stellte fest > der Schüssel liegt im Kofferraum und es ist abgeschlossen. Panik > ich schlage die Scheibe ein > ich habe doch Fisch im Einkaufswagen...! Nun fragte sie mich > ob ich techn. Verständnis habe? Ich fragte sie, ob ein Ersatzschlüssel vorhanden sei. Sicher>sicher> bei mir in der Wohnung. Wir beiden fuhren mit dem Seniorenfahrdienst von Activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V. zur Wohnung von Oma Käthe, holten den Schlüssel und fuhren zurück. Dort öffnete sie ihren Pkw und konnte wieder fahren Oma Käthe bedankte sich und spendete 5,-€ für die Kaffeekasse:-) Oma Käthe war glücklich und fuhr los. Danke Oma Käthe

 

Marc Neudel hat am 20.02.2013 seine Gabelstaplerprüfung. Wir wünschen viel Erfolg! 

 

Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten: 

 

Donnerstag, 31. Januar 2013

18:00 Uhr 

 

Schulung für Helfer!

Brühl: Die Alzheimer-Gesellschaft AUFWIND bietet im März eine Ausbildung an, die dazu befähigt, Menschen mit Demenz in einer Gruppe oder im häuslichen Breich einzeln zu betreuen. Ein Infoabend findet am Donnerstag, 31. Januar um 18:00 Uhr im Büro Liblarer Straße 10 statt. Anmeldungen können unter 02232-1502191 oder per Mail: info@aufwind-bruehl.de erfolgen.  

 

Alzheimer-Gesellschaft AUFWIND Brühl e.V. - Start

                         

http://www.aufwind-bruehl.de/

 

 

Schulung für Demenzerkrante 2013 / Vorstand, Kasimier Cierajewski Mitte sitzend! activ für alle-Brühl e.V.

 

 

  •             

    Bild zu: Schlechte Versorgung auf Station: Das schlimme Sterben ...

                             

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/schlechte-versorgung-auf-sta...

                

    Schlechte Versorgung auf Station Das schlimme Sterben der Dementen. 02.04.
      2013 · Schmerzen und seelische Not - auf den Stationen deutscher ...

           

 

 

             

 


 ttp://www.elbe-wochenblatt.de/altona/lokales/hamburgs-blindenmobil-ist-in-altona-stationiert-d22032.html


 Kostenloser Fahrtendienst für blinde Menschen > activ für alle.... möchte einen solchen Dienst auch in Brühl anbieten.  

 

Ein Förderungsantrag wurde bei der RWE-Stiftung gestellt. 

 

RWE Stiftung gemeinnützige GmbH - Essen - Energy/Utility | Facebook

                         

https://www.facebook.com/rwestiftung

            

RWE Stiftung

gemeinnützige GmbH, Essen. 2545 likes · 684 talking about this · 9

  were here. Die Förderfelder, in denen sich die Stiftung betätigt, sind Bildung, 

.


 


 

Fahrzeugübergabe 01.04.2013


 

II.Fahrzeugübergabe 03.04.2013


02.11.2013 Volkhovener Weg


 Der Verein "????" läßt die beiden Fahrzeuge im Wert von über 20.000,-€ verrotten. Kein TÜV und ungepflegt! 02.11.2013 / 14:00 Uhr. 

 

 

 

Neues Logo!

MENSCHSEIN > zum IV. Advent !

Basteln in der AG "Jung und Alt": Kinder begegnen Senioren > am St. Ursula Gymnasium in Brühl!

 

 

 

Demenz- AG am St. Ursula Gymnasium in Brühl > eine wunderbare Gruppe! Danke an alle Teilnehmer-/Innen von activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V. !

 

Euro Tandem Tour 2013, siehe Euro Tandem Tour.

 

 

Tandemtour > Ukraine > Berlin 2019


Bildhauerseminar im Atelier Meerkatze, siehe Bildergalerie.

 

 

Inklusive Freude + 30.09.2014 bis 11.10.2014

 

 

 

13.09.2014 Agenda-Markt in Brühl

 

 

 

 

 

 

Freie Fahrt > INKLUSION!

Basteln mit Senioren/Innen der Demenz AG am St. Ursula Gymnasium in Brühl.

 

 

http://ursulanaue.wordpress.com/2013/11/20/licht-ins-dunkel-2013-es-geht-um-mog

 

 

 

 

Neueröffnung der Tagespflege CJD Frechen am 29.11.2013 > siehe Inklusion!

DAS WIR GEWINNT 03.12.2013

 

 

Marc Neudel ist integriert! Weihnachtsfeier von "activ..." beim Heimspiel des 1.FC. Köln!

 

 

 

Simone und David vor der Scheckübergabe auf dem Brühler Weihnachtsmarkt!

10.01.2014 Frühling in Brühl!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh Schreck!